Mahlzeit!
Endlich komm ich mal dazu hier was "neues" rein zustellen.
Unser Proleten Thommy hat vor ner Zeit das Thema Freiheit gemacht und mir das schon vor ...................................... Tagen zu geschickt. Nun denn! Hier kommt es!
In voller Länge und unzensiert:
Freiheit
Im fruchtbaren Garten (1. Mose 2)4 So entstanden Himmel und Erde, so wurden sie geschaffen. Als Gott, der Herr, Himmel und Erde gemacht hatte, 5 wuchsen zunächst keine Gräser und Sträucher, denn Gott hatte es noch nicht regnen lassen. Außerdem war niemand da, der den Boden bebauen konnte. 6 Nur aus der Tiefe der Erde stieg Wasser auf und tränkte den Boden. 7 Da nahm Gott Erde, formte daraus den Menschen und blies ihm den Lebensatem in die Nase. So wurde der Mensch lebendig.
Gott hauchte dem Menschen den Atem (Odem) ein. Er bläst ihm das Leben ins Gesicht.
Wer von euch mal mit kleinen Babys zu tun hatte kennt das vielleicht. Wenn ein Baby sich in rage heult, dann bleibt ihnen manchmal der Atem stehen. Die hören einfach auf zu Atmen, laufen Blau an. Verkrampfen richtig. Wenn man so einem Kind ins Gesicht bläst schnappt es nach Luft und fängt wieder an zu Atmen.
So stelle ich mir das mit Gott und Adam vor. Gott macht einen Menschen aus Dreck und so einem Zeug. Aber das ist es nicht was Gott will. Er will keine Sandburg haben. Er möchte etwas schaffen was ihm im Kern gleich ist. Etwas mit freiem willen. Mit einem eigenen Geist. Jemanden mit dem er umgehen kann. Und deswegen haucht er ihm Leben ein. Ich Glaube Gott setzte den Menschen in diesem Moment frei. Freiheit zum Leben, zum Handel oder nicht Handeln. Einen Geist der frei Wählen kann.
Freiheit. Gott selbst hat uns mit dem einhauchen des Atem freigesetzt, vom Dreck Klumpen zum Leben. Oder vom Spermen zum Baby. Das Leben geschenkt in Freiheit, ein eigenes Persönliches Leben.
Diese Freiheit haben Adam und Eva mit Füßen getreten. Der Teufel hat ihnen erzählt das sie so sein werden wie Gott wenn sie nur die Frucht von dem Baum Essen. Sie sind aus dieser Freiheit die sie bei Gott hatten getrennt. Sie fliegen aus dem Paradies weil sie die einzige Regel die ihnen Gott gegeben hat nicht gehalten haben. Sie hatten die Freiheit, sie waren bei Gott.
Sünde kommt übrigens von Sund und ist Altdeutsch und heißt graben. Dieser Graben trennt uns von Gott. Ab diesem Punkt sind die Menschen getrennt von Gott. Sie sind von der Freiheit die es bei Gott gab in die Unfreiheit gekommen. Leider denken die Menschen immer noch wir würden hier in Freiheit leben.
In der Bibel geht es weiter mit dem Volk Israel, dem Gott immer die treue hält.
Gott bleibt der Gott der Freiheit. Auch in der Situation das Israel in Unfreiheit ist führt er sie immer wieder zur Freiheit und fordert von ihnen auch dasselbe:
Gott führt seine Leute in die Freiheit:
5Mo 7,19 Ihr habt doch mit eigenen Augen das Unglück gesehen, das über Ägypten hereingebrochen ist. Durch große Wunder und gewaltige Taten hat der Herr, euer Gott, seine Macht gezeigt und euch mit starker Hand in die Freiheit geführt. Genauso wird er seine Macht den Völkern zeigen, vor denen ihr euch jetzt fürchtet.
Jos 24,5 Später sandte ich Mose und Aaron nach Ägypten und strafte das Land mit schweren Plagen. Ich führte euer Volk in die Freiheit
Gott fordert Freiheit unter seinen Leuten:
3Mo 25,10 Das 50. Jahr soll für euch ein heiliges Jahr sein! Es ist ein Erlaßjahr. Gebt dann allen Bewohnern des Landes, die sich hoch verschuldet haben und so zu Sklaven wurden, ihre Freiheit wieder. Jeder erhält seinen verpfändeten Grundbesitz zurück und kann zu seiner Sippe zurückkehren.
3Mo 25,41 Dann schenk ihm und seinen Kindern die Freiheit! So können sie wieder zu ihrer Sippe und ihrem Land zurückkehren, das sie von ihren Vorfahren geerbt haben.
Jes 58,6 Nein - ein Fasten, das mir gefällt, sieht anders aus: Löst die Fesseln der Menschen, die ihr zu Unrecht gefangenhaltet, befreit sie vom drückenden Joch der Sklaverei, und gebt ihnen ihre Freiheit wieder! Schafft jede Art von Unterdrückung ab!
Jes 61,1 Der Geist des Herrn ruht auf mir, weil er mich berufen hat. Er hat mich gesandt, den Armen die frohe Botschaft zu bringen und die Verzweifelten zu trösten. Ich rufe Freiheit aus für die Gefangenen, ihre Fesseln werden nun gelöst und die Kerkertüren geöffnet.
Jer 34,17 Und nun hört, was ich euch sage: Ihr habt meine Worte in den Wind geschlagen und den Sklaven aus eurem Volk nicht die Freiheit geschenkt. Darum gebe ich, der Herr, euch nun die Freiheit, im Krieg zu fallen, an einer Seuche zu sterben oder zu verhungern! In allen Königreichen der Welt wird man entsetzt sein über das, was ich euch antue.
In den Psalmen singt David von der Freiheit:
Ps 68,7 Den Einsamen gibt er ein Zuhause, den Gefangenen schenkt er Freiheit und Glück. Wer jedoch gegen jede Ordnung verstößt, führt ein trostloses Leben.
Ps 118,5 In auswegloser Lage schrie ich zum Herrn: «Hilf mir!» Er holte mich aus der Bedrängnis heraus und schenkte mir Freiheit.
Jesus selbst sprach immer wieder von der Freiheit die er bringt:
Lk 4,18 «Mit mir ist der Geist des Herrn, weil er mich berufen hat. Er hat mich beauftragt, den Armen die frohe Botschaft zu bringen. Den Gefangenen soll ich die Freiheit verkünden, den Blinden sagen, daß sie sehen werden, und den Unterdrückten, daß sie bald von jeder Gewalt befreit sein sollen.
Joh 10,18 Niemand kann mir das Leben nehmen, ich gebe es freiwillig hin. Ich habe die Macht und die Freiheit, es hinzugeben, aber auch, es wieder zu nehmen. Das ist der Auftrag, den mir mein Vater gegeben hat.»
Jesus redet von seiner Freiheit, die er hatte. Er hätte die Chance gehabt sich vom Kreuz abholen zu lassen von einem Heer von Engeln. Die hätten den Pharisäern und den anderen Hanseln dermaßen die Füße aufgepumpt. Aber Jesus ist diesen Unbequemen weg gegangen um für unsere Freiheit zu kämpfen. Freiheit heißt nicht „nix“ tun. Freiheit ist Kampf. Der Teufel ist von Anbeginn der Zeit daran Interessiert uns unsere Freiheit zu nehmen. Er hasst es wenn wir frei sind.
Nach all den Jahren wo die Menschen getrennt waren hat Gott selbst mit seinem Masterplan eine neue Möglichkeit geschaffen. Jesus wurde hingerichtet weil er Gott wieder ins rechte licht gerückt hat und einen rettungsplan angekündigt hat der für die Juden undenkbar war. Gott wurde durch Jesus zum Menschen und hat sich selbst Hinrichten lassen um uns die Chance auf Endgültige Vergebung der Sünden zu geben.
Nachdem Jesus diese Aktion mit Tod und Auferstehung zu Ende gebracht hatte kam eine neue Sache dazu, der Heilige Geist. Das neue Testament hat eine absolut neue Botschaft der Freiheit gebracht. Die Freiheit im Geist. Es geht nicht mehr länger um die Freiheit als Volk, sondern um die Freiheit des einzelnen vor Gott und mit Gott.
Die Menschen waren getrennt von Gott und durch Jesus wurde diese mauer abgerissen. Der graben zugeschüttet. Aber was jetzt? Wir wollen doch weiter in dieser neu gewonnenen Freiheit bleiben.
Jesus verspricht uns einen der bei uns bleibt. Der uns zur Seite steht.
Der heilige Geist. Holy Spirit!
Der Geist Gottes, er zwingt sich keinem auf und meiner Meinung nach wird er von vielen absolut Unterschätzt. Wir müssen den Heiligen Geist einfordern, ihn bitten, mit ihm reden und ihm auch Raum in uns geben (uneingeschränkten).
Aber das ist ein anderes langes Thema.
Mir geht es um meine und unsere Freiheit.
Der Heilige Geist bläst uns Leben, freies Leben ins Gesicht. Unsere Seele ist frei und bleibt mit dem Heiligen Geist frei.
Und was mich angeht: Ich liebe es frei zu sein. Vielleicht ist das manchmal zu heftig, mein Freiheitsdrang und bringt mir auch schon mal Probleme ein, aber ich Liebe es selbst bestimmen zu können.
Wie äußert sich die Freiheit?
Ich kann selbst entscheiden und wählen. Es gibt immer die Wahl zwischen Gut und Böse. Zwischen Lieben und Hassen. Aufbauen und Abreißen.
Es geht hier darum das wir Beten können, das wir uns vom Heiligen Geist leiten lassen können, das wir um mit Gott unterwegs zu sein keine Rituale abhalten müssen. Schlachtopfer und so ein kram. Es geht nicht um die Freiheit der „freien Liebe“ oder so ein Scheiß. Das sind zwänge die der Teufel uns als Freiheit seit ewigen Zeiten verkauft hat.
Die ersten Christen haben diese neue Freiheit, die Jesus gebracht hat, aus vollen Zügen genossen. Das Schließe ich aus den folgenden Bibelstellen. Da werden die Gemeinden ermahnt. Ja ihr habt die Freiheit, nur passt bitte auf das ihr durch euer freies Leben nicht andere fertig macht. Oder euch selbst zerstört.
(Kleiner Tipp: lest die Bibelstellen komplett, der Zusammenhang erklärt viel mehr)
Röm 15,1 Weil wir aber so eng mit Christus verbunden sind, dass wir uns von solchen Äußerlichkeiten frei wissen, sind wir erst recht dazu verpflichtet, auf die Ängstlichkeit der anderen Rücksicht zu nehmen und nicht selbstgefällig auf die eigene Freiheit zu pochen.
1Kor 6,12 «Es ist alles erlaubt», sagt ihr. Das mag stimmen, aber es ist nicht alles gut für euch. Diese Parole «Es ist alles erlaubt» darf aber nicht dazu führen, dass ich mich von irgend etwas beherrschen lasse und meine Freiheit verliere.
1Kor 10,29 Es geht dabei nicht um dein eigenes Gewissen, sondern um das des andern. Nun mag jemand einwenden: Weshalb soll ich denn meine persönliche Freiheit vom Gewissen eines anderen einengen lassen?
Gal 2,4 Die Frage der Beschneidung wäre überhaupt nicht zum Problem geworden, wären da nicht einige falsche «Brüder» gewesen, die hinter meinem Rücken spioniert hatten. Sie wollten unbedingt beweisen, dass ich die Freiheit missbrauche, die uns Christus schenkt, und erwarteten, dass wir uns wieder ihren Gesetzen unterwerfen.
Gal 5,13 Liebe Brüder! Durch Christus wurde euch die Freiheit geschenkt. Das bedeutet aber nicht, daß ihr jetzt tun und lassen könnt, was ihr wollt. Nehmt vielmehr in gegenseitiger Liebe Rücksicht aufeinander.
Hebr 11,35 Und Frauen erlebten, wie ihre verstorbenen Angehörigen von Gott auferweckt wurden. Andere, die auch Gott vertrauten, wurden gequält und zu Tode gefoltert. Sie verzichteten lieber auf ihre Freiheit, als ihren Glauben zu verraten. Die Hoffnung auf ihre Auferstehung gab ihnen Kraft.
Jak 2,12 Maßstab eures Redens und Handelns soll das Gesetz Gottes sein, das euch zur Liebe verpflichtet und euch Freiheit schenkt. Danach werdet ihr einmal gerichtet.
1Petr 2,16 Das könnt ihr tun, weil ihr durch Christus freie Menschen geworden seid. Keiner von euch darf aber diese Freiheit mißbrauchen, um damit sein schlechtes Verhalten zu entschuldigen. Denn ihr seid frei geworden, damit ihr immer und überall Gott dient.
2Petr 2,19 Sie versprechen anderen die Freiheit, sind aber selbst Gefangene ihrer Leidenschaften. Denn wer von der Sünde beherrscht wird, ist ihr Gefangener.
Also man merkt schon das durch unsere Freiheit nicht alles geht. Vielmehr regelt die Freiheit unser zusammenleben durch Liebe. Die Liebe unter uns setzt die wahre Freiheit frei. Wenn ein Reicher seinen Angestellten wenig Lohn zahlt, dann bringt ihm das mehr Geld ein, dafür hat der Arbeiter weniger. Genauso ist das mit der Freiheit. Es kann sein das durch meine Freiheit andere in Freiheit beschnitten werden. Das sind Sachen die wir lassen sollen. Allerdings gibt es genauso fromme Dinge die mich in meinem freien Glauben einschränken und da scheiß ich drauf.
Jesus musste Kämpfen gegen die frommen mit ihren selbst gemachten Ritualen. Diese frommen haben keinen Platz mehr gelassen für das was Gott eigentlich wollte. Manchmal denke ich das es heute noch schlimmer ist als damals. Da gibt es die Liberalen für die alles gleich ist und die nichts mehr aus der Bibel ernst nehmen und auf der anderen Seite die Konservativen, die einen Haufen von selbst gemachten Regeln (Die nicht in der Bibel stehen) mit sich herum schleppen und ständig andere verurteilen.
Die fromme Welt sagt uns was Christen dürfen, wie sich Christen verhalten, wie Christen aussehen und vor allem was Christen nicht dürfen. Wenn sie das nicht einhalten: „können sie keine Christen sein“. AHA! Da wundere ich mich aber schon. Bullshit, absoluter Bullshit. Wir sind errettet durch Jesus und seine Sündenvergebung und nicht weil wir „Hochdeutsch“ reden.
Gott wollte und will das wir frei sind. Der Garten Eden war ein Raum der Freiheit. Wir waren sogar „Nackisch“. Damals hat er nur eine Sache in den Garten gestellt die wir nicht machen sollten, wir haben die Finger nicht davon gelassen. Freiheit gibt es nur wenn man wählen kann, ohne den Baum mit der Frucht hätte der Mensch keine Wahl gehabt. So konnte er wählen zwischen „bei Gott“ und „von Gott getrennt“.
Heute will er das wir eine Sache tun um wieder zu ihm zu gehören. Er möchte das wir um Vergebung bitten, damit wir wieder frei sind. Aber die meisten tun das nicht. Was wir lassen sollten tun wir und was wir machen sollten, tun wir nicht. Es ist paradox.
Heute sind die Einschränkungen die von der Atheistischen Welt und von den Religiös frommen kommen schlimmer als damals und sie werden immer heftiger. Die Welt sagt das wir Fundamentalisten sind und die frommen halten einen für einen Sektierer wenn du für Gott brennst. Unterm Strich halten dich alle für Krank und jeder versucht dir Knüppel zwischen die Beine zu werfen.
Ich möchte in der Freiheit leben.
Ich finde den Film Braveheart total korrekt. Der Typ hat die Schnauze gestrichen voll davon das irgendwelche „Adeligen“ bestimmen was er und seine Landsleute zu tun und zu lassen haben. Er kämpft für seine Freiheit.
Wallace: "Wollt Ihr kämpfen?" [...] Bauer: "Gegen die da? Nein, wir laufen davon! Und überleben." Wallace: "Oh ja, kämpft und ihr sterbt vielleicht. Flieht und ihr lebt, wenigstens eine Weile... Und wenn Ihr dann in vielen Jahren sterbend in eurem Bett liegt, wärt Ihr dann nicht bereit, jede Stunde einzutauschen von heute bis auf jenen Tag, um ein Mal nur, ein einziges Mal nur, wieder hier stehn zu dürfen und unsren Feinden zuzurufen. Ja, sie mögen uns das Leben nehmen, aber niemals nehmen sie uns unsre FREIHEIT!"(Zitat aus dem Film Braveheart. William Wallace vor der Bauernarmee)
Du kannst weglaufen. Dich einschüchtern lassen. Das ist total einfach, du musst einfach nichts tun. Und der Kampf geht an dir vorüber. Aber wenn du willst das sich was ändert dann musst du Kämpfen.
Ich denke oft über den Tod nach.
Und wenn ich überlege das ich als Alter Sack daliege und über mein Leben Sinniere und ich sehen muss das ich alles hingenommen habe. Das ich den Schwanz eingezogen hab. Dann verstehe ich was der Wallace da sagt: Und wenn Ihr dann in vielen Jahren sterbend in eurem Bett liegt, wärt Ihr dann nicht bereit, jede Stunde einzutauschen von heute bis auf jenen Tag, um ein Mal nur, ein einziges Mal nur, wieder hier stehn zu dürfen und unsren Feinden zuzurufen. Ja, sie mögen uns das Leben nehmen, aber niemals nehmen sie uns unsre FREIHEIT!"
Scheiß drauf! Ich will für meine Freiheit kämpfen.
(Wallace soll im Original bei seiner Hinrichtung gesagt haben: „Ihr englischen Hunde ihr, verweichlichte Huren seid ihr, küsst meinen schottischen Hintern und seid stolz darauf, dies tun zu können, etwas besseres kann einem jämmerlichen Engländer nicht passieren!“)
Haha, na gut das hört sich jetzt echt Lieblos an.
Ich mache hier keine Werbung für Gewalt aber dafür für seine Freiheit einzutreten.
Dafür das wir uns nicht einschränken lassen sollten.
In der Bibel steht: Matthäus 5
Salz und Licht: die Funktion der Christen in der Welt13 «Ihr seid das Salz, das die Welt vor dem Verderben bewahrt. Aber so, wie das Salz nutzlos ist, wenn es seine Kraft verliert, so seid auch ihr nutzlos, und man wird über euch hinweggehen, wenn ihr eure Aufgabe in der Welt nicht erfüllt. 14 Ihr seid das Licht, das die Welt erhellt. Eine Stadt, die hoch auf dem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. 15 Man zündet ja auch keine Lampe an und deckt sie dann zu. Im Gegenteil: Man stellt sie so auf, daß sie allen im Haus Licht gibt. 16 Genauso soll euer Licht vor allen Menschen leuchten. An euren Taten sollen sie euren Vater im Himmel erkennen und ihn auch ehren.»
Lasst euch net von anderen unter den „Scheffel“ stellen. Euer Licht abdunkeln. Lasst euer Salz net verwässern. Seid leuchtend und kräftig.
Und Salz hat schon mal die Eigenschaft das es brennt wenn es in eine Wunde kommt.
Der Teufel wird immer versuchen das Licht so Dunkel wie möglich zu halten und es braucht Kampf damit es Hell oben auf bleibt.
Sieg&Segen
Der Underdog Proleten Tommy
Dienstag, 8. Mai 2007
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