Sonntag, 28. Oktober 2007

Wo denn jetz??

Aaaalso.

Wer´s noch net mitbekommen hat:
Wir sind im Moment meistens in Burbach im Gemeindehaus.
Also in der guten alten Gaststätte Waldesruh.
Is keine feste Sache, aber da sind wer halt im Moment meistens.
Willkommen is nach wievor jeder!
Mampftechnisch is im Moment meist Pizza bestellen angesagt.
Grillen wird aber net ausgeschlossen.
Getränke (Cola, Limo, Bier, etc.) gibt´s aus JesusFreaks beständen gegen nen kleinen Obulus von ner mikrigen Eurone. Tee & Kaffee is ömsust.

Gruß & Segen,
Euer Splissmeister

Montag, 13. August 2007

News

Aaaalsooo....
Wenn sich einer fragt, ob es noch Wunder gibt: Definitiv ja!
Der Alex hat mir am Samstag was extrem geniales erzählt:
Weiß nich wer alles von dem kleinen Jean-Luca gehört hat. Dem kleinen Jungen vom Alex seinem Fußball-Kumpel, für den wir ja auch schon des öfteren gebetet haben. Mal kurz die Fakten:
Ich glaub er is 3 Jahre alt, hat einen Tumor im Kopf, an den sich kein deutscher Chirug dran traut und sollte in den USA von einem Spezialisten operiert werden. Überlebenschance: 1%...
Irgendwie hatte das mit em OP-Termin sich verzögert und die Ärzte ham dem Kleinen eigentlich keine Chance mehr gegeben und ham dem nur noch so pro forma noch en paar Chemo-Tabletten gegeben.
Und jetzt kommts: Bei der letzten Untersuchung (glaub in der Marburger Uni-Klinik) haben die festgestellt, das der Tumor um 1/3 (!!!!!!!!!) zurück gegangen ist!
Erklären kann sich das niemand. Bei denen heißt er nur "Das Wunderkind". Wenn die wüssten, wie nah die damit an der Wahrheit sind!
Thanx Lord! Du bist der beste!
Aber das ist kein Grund aufzuhören zu beten! Feuer frei Jungs (und Mädels :) Der kleine soll leben und ich glaube unser Herr ist da der gleichen Meinung!

Sonntag, 12. August 2007

Warum sind wir hier? - Predigt Grillhütte 27.01.2007

Ich hab mir ne ganze Zeit Gedanken gemacht, wo drüber ich heute Abend was sagen soll...
Und eingefallen is mir eigentlich nix. Da war die Vorbereitung für die Jungschar Bibelarbeit gestern schon wesentlich relaxter.
Und weil kapitulieren net gilt und ich mir die blöße auch net geben wollte, so früh aufzugeben blieb mir eigentlich nur noch eins übrig: Äääh... Papa? Hilfe!
Und unser Herr wär ja net unser Herr, wenn er uns hängen lassen würde.
Thorsten war ja auch sehr mutmachend: „Wenn dat wat für dich is, klappt dat schon. Wenn net, haste wenigstens dat daraus gelernt.“
Irgendwann is dann beim Stammtisch bei den Planungen halt gesagt worden, dat wir auf keinen Fall vergessen dürfen, dat wir dat net für uns so zum Spaß machen, oder um Kohle rein zu bekommen, sondern dat dat nun mal für und mit unserm Chef is und für die Leuts die kommen.
Hab ich mir auch noch nix bei gedacht, außer: Jou. Dat is so und dat muß auch so sein.

En bisschen später hat´s mir dann gedämmert, dat mer dat ja auch irgendwie als Thema nehmen könnte. Danke, Herr! Eine Sorge weniger.
Nu gut. Aber wie anfangen.


Also. Wir machen dat hier für und mit unserm Chef. Für die, die´s noch net wissen: Jesus Christus. Und wir machen dat zwar auch um selber hier en bisschen Spaß zu haben und en paar Biers zu trinken, aber davor noch, für jeden (und jede, sonst bin ich bald wieder der Chauvinist :) die hier hin kommt und unsern Chef noch net kennt.
Na toll. Und warum? Ich mein, meinen Chef in der Firma stell ich ja auch net jedem vor. Warum sollte ich auch. Aber der is ja auch net so drauf wie unser Chef.
Gründe gibt’s eigentlich ma mindestens 3. Ne 4.
Auf die bin ich auch noch so gekommen. Aber bei allem weiteren hab ich dann doch noch ma Starthilfe gebraucht. Wat en Glück: für Bücher geb ich immer gern Geld aus und irgendwann war auch mal ne Studienbibel dabei. Sehr geil zum schmökern.

Also als 1.Grund: Weil wir keine Arschlöcher sein wollen.

Und der 2. Grund: Weil´s einfach geil is sein Leben mit IHM zu verbringen und er uns für danach ja auch noch einiges versprochen hat.
Für später: Klar: Die Ewigkeit beim Chef im Himmel. Da hab ich schon bock drauf. Auch wenn mir das Wort Ewig schon ein wenig Angst macht. Is halt ne verdammt lange Zeit. Aber dat heißt ja auch gleichzeitig: Kein Streß! Dat gefällt.
So arg viele und detaillierte Beschreibungen vom Himmel kenn ich zwar nicht unbedingt. Aber die paar die ich kenn sind schon geil. Aber dat kann ja jeder selber mal nachlesen. Die Stellen geb ich jedem gerne.
Nur, wenn Gott sich mit der Erde, die nur für ne bestimmte Zeit sein soll, schon so viel Mühe gegeben hat, bin ich gespannt wie´n Flitzebogen, was ER sich erst hat einfallen lassen für was, das ne Ewigkeit halten soll.
Aber es fängt ja nicht erst da an.
Jeder von uns, der sich einmal wirklich auf IHN eingelassen hat, will auf keinen Fall mehr zurück. Ich kenn zumindest keinen, der das ernsthaft will. Auch wenn viele die IHN nicht kennen, meinen, das Christen ja voll eingeschränkt wären, is ja nun mal das Gegenteil der Fall. So frei, von allen zwängen und Fesseln, die ich mir selbst, oder der Teufel mir angelegt hat, kann ich sonst einfach nicht werden. Sicher, ich bin noch längst nicht alle Fesseln los und Macken hab ich auch noch genug. jüngere Video und Tondokumente, von Entgleisungen meinerseits gibt´s leider auch noch ;) (Danke Ermie!)
Aber Jesus will uns ja nur die Fesseln durch schneiden und dabei net grad die ganze Hand mit abhacken. Is nun mal net sein Style. Und deshalb dauert dat halt schon mal ein wenig.
Über Freiheit will ich hier aber net zu viel sagen, weil, unser Proleten - Thommy hat noch ne Predigt dazu in Vorbereitung und da will ich dem net zu viel vorweg nehmen. Wer da drauf Bock hat: Ich denk mal die wird irgendwann demnächst auch mal am Bibelstammtisch fällig werden.
Die Behauptung, dat alles einfach und relaxt werden wird (scheiß Anglizismen) is allerdings auch Blödsinn. Und so ne Friede, Freude, Eierkuchenscheiße, hat ER uns für hier auch net versprochen. Da is ja nun mal die Sache z.B. aus Matthäus 16, mit dem „Kreuz auf sich nehmen“. Also jeder der mit IHM geht hat schon sein Päckchen zu tragen. Aber 1. gibt er uns niemals mehr, als wir tragen können und 2. auch die nötige Kraft dazu, gratis. Wir müssen nur Fragen. Kost nix.
Und dann noch Matthäus 11 ; 29 : „Nehmt auf euch, mein Joch und lernt von mir. Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.“
Von Urlaub steht hier nix. Aber auch net von Sklaverei. Ein Joch is ja kein Folterinstrument, sondern ein Arbeitsgerät. Und zwar eins das einem die Arbeit erleichtern soll, net erschweren.
Ein Joch is so ne Stange, die mer sich über die Schultern legen kann und dann links und rechts nen Eimer dran hängen kann. Is viel einfacher, als die in der Hand zu tragen. Das Joch was Jesus uns geben will, soll uns helfen, unser Leben zu tragen. Es ist eine Hilfe. Keine Erschwerung. Außerdem steht da ja noch leicht. Also sogar die Luxusausführung ;)
Was wir bekommen, ist ein Leben, das einen Sinn hat, das geil ist, und ein Ziel hat, das nu ma net zu verachten is. Wie schwer oder leicht dat is, hängt auch davon ab, wie weit ich von der Front weg bin. Also, ob ich als Christ lebe, oder denke, das es besser keiner mitbekommt. Wenn ich mich schön bedeckt halte, hat der Teufel keinen Grund, mir mehr an´s Bein zu pissen, als nötig. Dann bin ich ja keine Gefahr. Aber dann erleb ich auch nix mit Gott.
Anders rum: Wenn ich anfange zu beten und Gott zu fragen, was jetz dran is und mich auch da drauf einlass, Schrillen bei dem die Alarmglocken und der Spaß geht erst richtig los.
Dann hab ich aber auch die Chance ne wirklich geile Zeit mit unserm Chef, schon hier auf der Erde zu haben.
Und deshalb noch mal zum 1. Grund: wir wollen ja keine Arschlöcher sein. Deshalb behalten wir das alles net für uns. Ob ich jetz hier stehe und davon rede, oder ob ich mit nem Freund, drüber rede, oder nem Kollegen, oder was weiß ich is scheißegal. Hauptsache, ich behalt´s net allein für mich. Ich bin lange genug Arschloch gewesen.


Und da wär ja auch noch die Stelle in Matthäus 10 ; 32 Jeder nun, der sich zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem werde auch ich mich bekennen vor meinem Vater im Himmel; 33 wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater im Himmel.
Und Kriegsdienstverweigerer gibt´s net. Entweder rekrutiert uns die eine oder die andere Seite. Auch wenn´s in der Welt viele Grauzonen gibt: hier gibt´s nur schwarz, oder weiß.
Matthäus 12 ; 30 „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich. Und wer nicht mit mir Sammelt, der zerstreut!“


Und da wären wir beim 3. Grund:
Weil die Alternative zum Himmel nun mal ziemlich scheiße is.
Hölle und Teufel sind leider auch Realitäten, mit denen wir leben müssen. Und dat is en Ort, wo ich beim besten Willen net hin will! Gut, Manowar und einige andere meinen zwar: „Besser in der Hölle regieren, als im Himmel zu dienen!“ aber 1. werden wir im Himmel keine Sklaven sein, sondern „Königskinder“ (was wir jetz auch schon sind) und 2. wird in der Hölle niemand regieren! Die Hölle ist als Gefängnis für Satan und die mit ihm gefallenen Engel gedacht. Wer dat Scheißloch für irgendwas anderes hält, sollte die entsprechenden Bibelstellen vielleicht doch mal genauer lesen. Und wer regiert in einem Gefängnis? Der Teufel wird hier kein Aufseher sein, der was zu karamellen hat. Er wird selber gefickt sein.
In Lukas 8 steht die Begebenheit, wo Jesus die „Legion“ Dämonen aus dem besessenen ausgetrieben hat. Und die Dämonen bitten ihn, das er ihnen nicht befiehlt in „den Abgrund“ also in die Hölle zu fahren. Wie scheiße muß es da sein, wenn nicht mal Dämonen da hin wollen?!?
Außerdem kapier ich die Schizophrenie sowieso net, wie mer sich vom absoluten Bösen irgendwas gutes erwarten kann.
Hin oder her. Ich wünsch keinem, auch denen die ich net leiden kann, das da einer hin kommt. Egal wer dat is. Und Leute aus der Familie, Freunde, und so weiter, will ich da schon garnet wissen. Wenn ich da dran denk, wird mir speiübel.
Gut, wir ham ja unsern Chef, der Satan mit seinem Tod das Maul gestopft hat.
Immer wenn der jetz ankommt: „Kuck ma Gott! Der hat, der hat!“ steht ja erst mal Jesus da und sagt „Wat willst du eigentlich!? Ich hab bezahlt und en saftiges Trinkgeld gegeben! Eltern haften für ihre Kinder! Und jetz mach dich vom Acker!“
Dumm nur, das wir erst Kinder Gottes werden, wenn wir es annehmen, das Jesus für all den Scheiß den wir gebaut haben, bezahlt hat in dem ER für uns gestorben ist. An unserer Stelle. Und wenn wir IHM dann unser Leben geben.
Jesus hat den Teufel richtig verarscht. Und mit der scheinbaren Niederlage am Kreuz, seinen größten Sieg eingeleitet. Mit der Auferstehung hat er nämlich endgültig den Tod besiegt und gezeigt, das die Welt, das der Teufel nix zu karamellen hat.
Wobei wir schon wieder bei Grund 1 sind: Wir wollen keine Arschlöcher sein. Das alles zu verschweigen is ja irgendwie ziemlich scheiße....oder?
Es is nun mal ne Tatsache, das jeder Mensch Scheiße baut. Römer 3 ; 10b „Es ist keiner gerecht, auch nicht einer!“ Und die Diskussion, ob jetzt Diebstahl net so schlimm is, wie Mord oder Vergewaltigung, is irgendwie Sinnlos. Wenn ich am Rand vom Grand Canyon steh, is es ja wohl scheißegal, ob ich nen kleinen Schritt über die Kannte mach oder vorher erst ma richtig volle Granate Anlauf nehme und nen Flach-Köpper mache. Sieht höchstens cooler aus. Genau wie im Leben. Wer richtig abdreht und Scheiße baut, was das Zeug hält wird noch für cool gehalten. Aber das Ergebnis ist das gleiche: Wenn ich unten ankomm, platz ich wie ne Bockwurscht. So, oder so.
Sünde, also der Mist den wir bauen, trennt uns einfach von Gott. Und die Konsequenz ist nun mal recht unangenehm. Jeder Baut Mist und Sünde tötet. Punkt.
Aber mir muß es erstma einer Sagen, auf wat für nem Gleis ich fahre. Dafür machen wir das hier auch. Weil wir keine Arschlöcher sein wollen.

Und es gibt noch einen 4. Grund: Weil ER es uns gesagt und gezeigt hat.
Das Matthäus, Markus und das Lukas-Evangelium enden mit dem Missionsbefehl. Da steht´s schwarz auf weiß. Markus 16 ; 15 Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung! 16 Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.
Zack. Deutlicher geht´s jawohl net. Und da steht ja net: den netten und braven Leuten, sondern allen. Auch Assis, den Verbrechern, den Chaoten, wie wir. Auch Mördern und Vergewaltigern. Allen. Das schließt keinen aus.
Aber Jesus hat ja net nur in Jerusalem und Umgebung gesessen und gepredigt. Er hat vorgelebt was er von uns erwartet. Für die Menschen damals Live und in Farbe. Und heute etwas anders, aber als unschlagbaren Vorteil, haben wir ja die Bibel. Steht ja alles drin.
Ich hab eben die Sache mit den Schweinen erzählt... hat sich eigentlich mal einer gefragt, wieso Schweine??? Ich mein dat waren doch alles Juden und die durften ja kein Schweinefleisch essen. Ja Pustekuchen. Die sind ja vorher über den See gepaddelt. Und auf der anderen Seite vom See Genezareth war das 10-Städte-Gebiet, Dekapolis. Das war griechisch / heidnisches Gebiet. Da waren keine Juden. Die hätten sich in die Hose gepisst wenn die da hin gesollt hätten. Und Jesus war nicht nur einmal da.
Und da wo Petrus kapiert hat, wer Jesus ist und gesagt hat: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!“ – Matthäus 16 ; 16 – dat Kaff hieß Cäsarea Philippi. Dat war übelstes Kultgebiet, wo Paneas, oder Pan, der Griechische Hirtengott verehrt wurde. Der Typ nach dem die Pan-Flöte benannt is. Der Freak soll so ausgesehen haben, wie wir uns heut den Teufel vorstellen. So mit Widder-Hörnern und Pferdefüßen. Den fiesen Sonnenbrand hatter wohl da noch net gehabt.
Aber Egal. Is nun mal so. Jesus hat doch net gesagt: Ich geh zu denen net hin. Die können ja kommen! Er is hin gegangen und hat losgelegt. Hat den Teufel so richtig in den Arsch getreten.
Außerdem: Was hat er denn sein ganzes Leben lang getan?
Er is Mensch geworden um zu uns zu kommen. Net zu Christen. Sondern erstma zu den Juden und dann auch zu Heiden. Christen gab´s ja logischerweise noch net.
Schon mit seiner Geburt, isser ja unter Menschen gegangen, die ihn net kannten. Er is net im sicheren Himmel geblieben und hat sich gefreut, wie schön das doch alles is, sondern is da hin gegangen, wo´s gebrannt hat. Dahin wo er net willkommen war, wo er vom Teufel und von Menschen angesickt worden ist. Wo er verraten und getötet worden ist. Aber das war da wo´s nötig war.

Ich denk aber, jetz ham wir auf jeden Fall genug Grund, hier zu sein. Und hoffe, der Teufel kricht heut Abend den Arschtritt seines Lebens!
Der Abend is für die, die das was wir gezeigt bekommen haben, noch net gerafft haben. Für die, die vielleicht aber auch noch keinen Bock hatten, drauf zu hören, was unser Chef zu ihnen gesagt hat. Das er für uns en bisschen mehr geplant hat als nur en paar Jahre auf dieser Kugel rumzugammeln. Um denen ne Chance zu geben, die nie in ne Kirche oder Gemeinde gehen würden, weil se entweder so keinen Bock drauf haben, oder se ne scheiß Erfahrung gemacht haben.




Dafür is das hier. Weil wir keine Arschlöcher sein wollen. Weil wir das was Gott uns geschenkt hat, und noch für uns bereit hält, net für uns behalten wollen. Und weil wir net wollen das irgendjemand, nach seinen paar Jahren Bewährung hier die Ewigkeit in der echt beschissenen Alternative zu Himmel verbringt. Ewig is verdammt lang.
Und es is so einfach. Nur ein kleines wirklich ernst gemeintes Gebet und einmal sagen: Jou. Ich hab´s getan. Ich hab gesagt: Jesus, hier: Tschuldigung. Verbockt. Kannst du´s wieder ganz machen? Trennt ne verdammt lange geile Zeit, von ner verdammt langen beschissenen Zeit....
Gott liebt uns so sehr. So sehr, das sein Sohn gestorben is, um dem Teufel das Maul zu stopfen. „Eltern haften für ihre Kinder.“
Und er will unseren kleinen haarigen Arsch retten. Aber er zwingt niemanden. Alles Freiwillig. Auch Jesus hatte die Wahl. Aber er hat´s durchgezogen. Hat sich freiwillig Kreuzigen lassen, um unseren Arsch zu retten.
Ich glaube es is nicht unsere Aufgabe, hier heut Abend möglichst vielen Leuten auf en Sack zu gehen, bis entweder die Hütte leer is, oder sich einer bekehrt. Ob und wie sich vielleicht en Gespräch ergibt, sollten wir unserem Herrn überlassen. Der macht das schon. Allmacht hört ja net an der Kirchentür auf. Und Spaß haben wollen wir ja auch. Wir sind ja hier net bei den Zeugen am Mofa.

So. genug geschwätzt. Der Teufel lacht, wenn wir reden. Aber er seicht sich ein, wenn wir beten. Also sorgen wir dafür das er ne Großpackung Pampers braucht und machen noch ne Gebetsgemeinschaft und bitten unseren Herrn besonders für diesen Abend. Ich mach dann irgendwann Schluß.

............

Amen.

Dienstag, 24. Juli 2007

Wann und wo?

Na denn Prost!
Da der Stephan noch am Bauen is, is et etwas ungünstig, da unter zu kommen.
Wir sind im Moment im "Gemeindehaus". Für alle die net wissen, wo oder was das bei JesusFreaksBurbach is: Gaststätte Waldesruh - Lohainsweg 9 in Burbach.
Ansonsten bleibt alles beim alten!

Dienstag, 8. Mai 2007

Freiheit

Mahlzeit!

Endlich komm ich mal dazu hier was "neues" rein zustellen.
Unser Proleten Thommy hat vor ner Zeit das Thema Freiheit gemacht und mir das schon vor ...................................... Tagen zu geschickt. Nun denn! Hier kommt es!
In voller Länge und unzensiert:


Freiheit

Im fruchtbaren Garten (1. Mose 2)4 So entstanden Himmel und Erde, so wurden sie geschaffen. Als Gott, der Herr, Himmel und Erde gemacht hatte, 5 wuchsen zunächst keine Gräser und Sträucher, denn Gott hatte es noch nicht regnen lassen. Außerdem war niemand da, der den Boden bebauen konnte. 6 Nur aus der Tiefe der Erde stieg Wasser auf und tränkte den Boden. 7 Da nahm Gott Erde, formte daraus den Menschen und blies ihm den Lebensatem in die Nase. So wurde der Mensch lebendig.

Gott hauchte dem Menschen den Atem (Odem) ein. Er bläst ihm das Leben ins Gesicht.
Wer von euch mal mit kleinen Babys zu tun hatte kennt das vielleicht. Wenn ein Baby sich in rage heult, dann bleibt ihnen manchmal der Atem stehen. Die hören einfach auf zu Atmen, laufen Blau an. Verkrampfen richtig. Wenn man so einem Kind ins Gesicht bläst schnappt es nach Luft und fängt wieder an zu Atmen.
So stelle ich mir das mit Gott und Adam vor. Gott macht einen Menschen aus Dreck und so einem Zeug. Aber das ist es nicht was Gott will. Er will keine Sandburg haben. Er möchte etwas schaffen was ihm im Kern gleich ist. Etwas mit freiem willen. Mit einem eigenen Geist. Jemanden mit dem er umgehen kann. Und deswegen haucht er ihm Leben ein. Ich Glaube Gott setzte den Menschen in diesem Moment frei. Freiheit zum Leben, zum Handel oder nicht Handeln. Einen Geist der frei Wählen kann.

Freiheit. Gott selbst hat uns mit dem einhauchen des Atem freigesetzt, vom Dreck Klumpen zum Leben. Oder vom Spermen zum Baby. Das Leben geschenkt in Freiheit, ein eigenes Persönliches Leben.
Diese Freiheit haben Adam und Eva mit Füßen getreten. Der Teufel hat ihnen erzählt das sie so sein werden wie Gott wenn sie nur die Frucht von dem Baum Essen. Sie sind aus dieser Freiheit die sie bei Gott hatten getrennt. Sie fliegen aus dem Paradies weil sie die einzige Regel die ihnen Gott gegeben hat nicht gehalten haben. Sie hatten die Freiheit, sie waren bei Gott.
Sünde kommt übrigens von Sund und ist Altdeutsch und heißt graben. Dieser Graben trennt uns von Gott. Ab diesem Punkt sind die Menschen getrennt von Gott. Sie sind von der Freiheit die es bei Gott gab in die Unfreiheit gekommen. Leider denken die Menschen immer noch wir würden hier in Freiheit leben.
In der Bibel geht es weiter mit dem Volk Israel, dem Gott immer die treue hält.
Gott bleibt der Gott der Freiheit. Auch in der Situation das Israel in Unfreiheit ist führt er sie immer wieder zur Freiheit und fordert von ihnen auch dasselbe:

Gott führt seine Leute in die Freiheit:
5Mo 7,19 Ihr habt doch mit eigenen Augen das Unglück gesehen, das über Ägypten hereingebrochen ist. Durch große Wunder und gewaltige Taten hat der Herr, euer Gott, seine Macht gezeigt und euch mit starker Hand in die Freiheit geführt. Genauso wird er seine Macht den Völkern zeigen, vor denen ihr euch jetzt fürchtet.
Jos 24,5 Später sandte ich Mose und Aaron nach Ägypten und strafte das Land mit schweren Plagen. Ich führte euer Volk in die Freiheit

Gott fordert Freiheit unter seinen Leuten:
3Mo 25,10 Das 50. Jahr soll für euch ein heiliges Jahr sein! Es ist ein Erlaßjahr. Gebt dann allen Bewohnern des Landes, die sich hoch verschuldet haben und so zu Sklaven wurden, ihre Freiheit wieder. Jeder erhält seinen verpfändeten Grundbesitz zurück und kann zu seiner Sippe zurückkehren.
3Mo 25,41 Dann schenk ihm und seinen Kindern die Freiheit! So können sie wieder zu ihrer Sippe und ihrem Land zurückkehren, das sie von ihren Vorfahren geerbt haben.
Jes 58,6 Nein - ein Fasten, das mir gefällt, sieht anders aus: Löst die Fesseln der Menschen, die ihr zu Unrecht gefangenhaltet, befreit sie vom drückenden Joch der Sklaverei, und gebt ihnen ihre Freiheit wieder! Schafft jede Art von Unterdrückung ab!
Jes 61,1 Der Geist des Herrn ruht auf mir, weil er mich berufen hat. Er hat mich gesandt, den Armen die frohe Botschaft zu bringen und die Verzweifelten zu trösten. Ich rufe Freiheit aus für die Gefangenen, ihre Fesseln werden nun gelöst und die Kerkertüren geöffnet.
Jer 34,17 Und nun hört, was ich euch sage: Ihr habt meine Worte in den Wind geschlagen und den Sklaven aus eurem Volk nicht die Freiheit geschenkt. Darum gebe ich, der Herr, euch nun die Freiheit, im Krieg zu fallen, an einer Seuche zu sterben oder zu verhungern! In allen Königreichen der Welt wird man entsetzt sein über das, was ich euch antue.

In den Psalmen singt David von der Freiheit:
Ps 68,7 Den Einsamen gibt er ein Zuhause, den Gefangenen schenkt er Freiheit und Glück. Wer jedoch gegen jede Ordnung verstößt, führt ein trostloses Leben.
Ps 118,5 In auswegloser Lage schrie ich zum Herrn: «Hilf mir!» Er holte mich aus der Bedrängnis heraus und schenkte mir Freiheit.


Jesus selbst sprach immer wieder von der Freiheit die er bringt:
Lk 4,18 «Mit mir ist der Geist des Herrn, weil er mich berufen hat. Er hat mich beauftragt, den Armen die frohe Botschaft zu bringen. Den Gefangenen soll ich die Freiheit verkünden, den Blinden sagen, daß sie sehen werden, und den Unterdrückten, daß sie bald von jeder Gewalt befreit sein sollen.
Joh 10,18 Niemand kann mir das Leben nehmen, ich gebe es freiwillig hin. Ich habe die Macht und die Freiheit, es hinzugeben, aber auch, es wieder zu nehmen. Das ist der Auftrag, den mir mein Vater gegeben hat.»

Jesus redet von seiner Freiheit, die er hatte. Er hätte die Chance gehabt sich vom Kreuz abholen zu lassen von einem Heer von Engeln. Die hätten den Pharisäern und den anderen Hanseln dermaßen die Füße aufgepumpt. Aber Jesus ist diesen Unbequemen weg gegangen um für unsere Freiheit zu kämpfen. Freiheit heißt nicht „nix“ tun. Freiheit ist Kampf. Der Teufel ist von Anbeginn der Zeit daran Interessiert uns unsere Freiheit zu nehmen. Er hasst es wenn wir frei sind.

Nach all den Jahren wo die Menschen getrennt waren hat Gott selbst mit seinem Masterplan eine neue Möglichkeit geschaffen. Jesus wurde hingerichtet weil er Gott wieder ins rechte licht gerückt hat und einen rettungsplan angekündigt hat der für die Juden undenkbar war. Gott wurde durch Jesus zum Menschen und hat sich selbst Hinrichten lassen um uns die Chance auf Endgültige Vergebung der Sünden zu geben.

Nachdem Jesus diese Aktion mit Tod und Auferstehung zu Ende gebracht hatte kam eine neue Sache dazu, der Heilige Geist. Das neue Testament hat eine absolut neue Botschaft der Freiheit gebracht. Die Freiheit im Geist. Es geht nicht mehr länger um die Freiheit als Volk, sondern um die Freiheit des einzelnen vor Gott und mit Gott.

Die Menschen waren getrennt von Gott und durch Jesus wurde diese mauer abgerissen. Der graben zugeschüttet. Aber was jetzt? Wir wollen doch weiter in dieser neu gewonnenen Freiheit bleiben.
Jesus verspricht uns einen der bei uns bleibt. Der uns zur Seite steht.
Der heilige Geist. Holy Spirit!
Der Geist Gottes, er zwingt sich keinem auf und meiner Meinung nach wird er von vielen absolut Unterschätzt. Wir müssen den Heiligen Geist einfordern, ihn bitten, mit ihm reden und ihm auch Raum in uns geben (uneingeschränkten).
Aber das ist ein anderes langes Thema.

Mir geht es um meine und unsere Freiheit.
Der Heilige Geist bläst uns Leben, freies Leben ins Gesicht. Unsere Seele ist frei und bleibt mit dem Heiligen Geist frei.
Und was mich angeht: Ich liebe es frei zu sein. Vielleicht ist das manchmal zu heftig, mein Freiheitsdrang und bringt mir auch schon mal Probleme ein, aber ich Liebe es selbst bestimmen zu können.
Wie äußert sich die Freiheit?
Ich kann selbst entscheiden und wählen. Es gibt immer die Wahl zwischen Gut und Böse. Zwischen Lieben und Hassen. Aufbauen und Abreißen.
Es geht hier darum das wir Beten können, das wir uns vom Heiligen Geist leiten lassen können, das wir um mit Gott unterwegs zu sein keine Rituale abhalten müssen. Schlachtopfer und so ein kram. Es geht nicht um die Freiheit der „freien Liebe“ oder so ein Scheiß. Das sind zwänge die der Teufel uns als Freiheit seit ewigen Zeiten verkauft hat.

Die ersten Christen haben diese neue Freiheit, die Jesus gebracht hat, aus vollen Zügen genossen. Das Schließe ich aus den folgenden Bibelstellen. Da werden die Gemeinden ermahnt. Ja ihr habt die Freiheit, nur passt bitte auf das ihr durch euer freies Leben nicht andere fertig macht. Oder euch selbst zerstört.
(Kleiner Tipp: lest die Bibelstellen komplett, der Zusammenhang erklärt viel mehr)

Röm 15,1 Weil wir aber so eng mit Christus verbunden sind, dass wir uns von solchen Äußerlichkeiten frei wissen, sind wir erst recht dazu verpflichtet, auf die Ängstlichkeit der anderen Rücksicht zu nehmen und nicht selbstgefällig auf die eigene Freiheit zu pochen.
1Kor 6,12 «Es ist alles erlaubt», sagt ihr. Das mag stimmen, aber es ist nicht alles gut für euch. Diese Parole «Es ist alles erlaubt» darf aber nicht dazu führen, dass ich mich von irgend etwas beherrschen lasse und meine Freiheit verliere.
1Kor 10,29 Es geht dabei nicht um dein eigenes Gewissen, sondern um das des andern. Nun mag jemand einwenden: Weshalb soll ich denn meine persönliche Freiheit vom Gewissen eines anderen einengen lassen?
Gal 2,4 Die Frage der Beschneidung wäre überhaupt nicht zum Problem geworden, wären da nicht einige falsche «Brüder» gewesen, die hinter meinem Rücken spioniert hatten. Sie wollten unbedingt beweisen, dass ich die Freiheit missbrauche, die uns Christus schenkt, und erwarteten, dass wir uns wieder ihren Gesetzen unterwerfen.
Gal 5,13 Liebe Brüder! Durch Christus wurde euch die Freiheit geschenkt. Das bedeutet aber nicht, daß ihr jetzt tun und lassen könnt, was ihr wollt. Nehmt vielmehr in gegenseitiger Liebe Rücksicht aufeinander.
Hebr 11,35 Und Frauen erlebten, wie ihre verstorbenen Angehörigen von Gott auferweckt wurden. Andere, die auch Gott vertrauten, wurden gequält und zu Tode gefoltert. Sie verzichteten lieber auf ihre Freiheit, als ihren Glauben zu verraten. Die Hoffnung auf ihre Auferstehung gab ihnen Kraft.
Jak 2,12 Maßstab eures Redens und Handelns soll das Gesetz Gottes sein, das euch zur Liebe verpflichtet und euch Freiheit schenkt. Danach werdet ihr einmal gerichtet.
1Petr 2,16 Das könnt ihr tun, weil ihr durch Christus freie Menschen geworden seid. Keiner von euch darf aber diese Freiheit mißbrauchen, um damit sein schlechtes Verhalten zu entschuldigen. Denn ihr seid frei geworden, damit ihr immer und überall Gott dient.
2Petr 2,19 Sie versprechen anderen die Freiheit, sind aber selbst Gefangene ihrer Leidenschaften. Denn wer von der Sünde beherrscht wird, ist ihr Gefangener.

Also man merkt schon das durch unsere Freiheit nicht alles geht. Vielmehr regelt die Freiheit unser zusammenleben durch Liebe. Die Liebe unter uns setzt die wahre Freiheit frei. Wenn ein Reicher seinen Angestellten wenig Lohn zahlt, dann bringt ihm das mehr Geld ein, dafür hat der Arbeiter weniger. Genauso ist das mit der Freiheit. Es kann sein das durch meine Freiheit andere in Freiheit beschnitten werden. Das sind Sachen die wir lassen sollen. Allerdings gibt es genauso fromme Dinge die mich in meinem freien Glauben einschränken und da scheiß ich drauf.

Jesus musste Kämpfen gegen die frommen mit ihren selbst gemachten Ritualen. Diese frommen haben keinen Platz mehr gelassen für das was Gott eigentlich wollte. Manchmal denke ich das es heute noch schlimmer ist als damals. Da gibt es die Liberalen für die alles gleich ist und die nichts mehr aus der Bibel ernst nehmen und auf der anderen Seite die Konservativen, die einen Haufen von selbst gemachten Regeln (Die nicht in der Bibel stehen) mit sich herum schleppen und ständig andere verurteilen.
Die fromme Welt sagt uns was Christen dürfen, wie sich Christen verhalten, wie Christen aussehen und vor allem was Christen nicht dürfen. Wenn sie das nicht einhalten: „können sie keine Christen sein“. AHA! Da wundere ich mich aber schon. Bullshit, absoluter Bullshit. Wir sind errettet durch Jesus und seine Sündenvergebung und nicht weil wir „Hochdeutsch“ reden.

Gott wollte und will das wir frei sind. Der Garten Eden war ein Raum der Freiheit. Wir waren sogar „Nackisch“. Damals hat er nur eine Sache in den Garten gestellt die wir nicht machen sollten, wir haben die Finger nicht davon gelassen. Freiheit gibt es nur wenn man wählen kann, ohne den Baum mit der Frucht hätte der Mensch keine Wahl gehabt. So konnte er wählen zwischen „bei Gott“ und „von Gott getrennt“.
Heute will er das wir eine Sache tun um wieder zu ihm zu gehören. Er möchte das wir um Vergebung bitten, damit wir wieder frei sind. Aber die meisten tun das nicht. Was wir lassen sollten tun wir und was wir machen sollten, tun wir nicht. Es ist paradox.

Heute sind die Einschränkungen die von der Atheistischen Welt und von den Religiös frommen kommen schlimmer als damals und sie werden immer heftiger. Die Welt sagt das wir Fundamentalisten sind und die frommen halten einen für einen Sektierer wenn du für Gott brennst. Unterm Strich halten dich alle für Krank und jeder versucht dir Knüppel zwischen die Beine zu werfen.

Ich möchte in der Freiheit leben.

Ich finde den Film Braveheart total korrekt. Der Typ hat die Schnauze gestrichen voll davon das irgendwelche „Adeligen“ bestimmen was er und seine Landsleute zu tun und zu lassen haben. Er kämpft für seine Freiheit.

Wallace: "Wollt Ihr kämpfen?" [...] Bauer: "Gegen die da? Nein, wir laufen davon! Und überleben." Wallace: "Oh ja, kämpft und ihr sterbt vielleicht. Flieht und ihr lebt, wenigstens eine Weile... Und wenn Ihr dann in vielen Jahren sterbend in eurem Bett liegt, wärt Ihr dann nicht bereit, jede Stunde einzutauschen von heute bis auf jenen Tag, um ein Mal nur, ein einziges Mal nur, wieder hier stehn zu dürfen und unsren Feinden zuzurufen. Ja, sie mögen uns das Leben nehmen, aber niemals nehmen sie uns unsre FREIHEIT!"(Zitat aus dem Film Braveheart. William Wallace vor der Bauernarmee)

Du kannst weglaufen. Dich einschüchtern lassen. Das ist total einfach, du musst einfach nichts tun. Und der Kampf geht an dir vorüber. Aber wenn du willst das sich was ändert dann musst du Kämpfen.
Ich denke oft über den Tod nach.
Und wenn ich überlege das ich als Alter Sack daliege und über mein Leben Sinniere und ich sehen muss das ich alles hingenommen habe. Das ich den Schwanz eingezogen hab. Dann verstehe ich was der Wallace da sagt: Und wenn Ihr dann in vielen Jahren sterbend in eurem Bett liegt, wärt Ihr dann nicht bereit, jede Stunde einzutauschen von heute bis auf jenen Tag, um ein Mal nur, ein einziges Mal nur, wieder hier stehn zu dürfen und unsren Feinden zuzurufen. Ja, sie mögen uns das Leben nehmen, aber niemals nehmen sie uns unsre FREIHEIT!"

Scheiß drauf! Ich will für meine Freiheit kämpfen.

(Wallace soll im Original bei seiner Hinrichtung gesagt haben: „Ihr englischen Hunde ihr, verweichlichte Huren seid ihr, küsst meinen schottischen Hintern und seid stolz darauf, dies tun zu können, etwas besseres kann einem jämmerlichen Engländer nicht passieren!“)
Haha, na gut das hört sich jetzt echt Lieblos an.
Ich mache hier keine Werbung für Gewalt aber dafür für seine Freiheit einzutreten.
Dafür das wir uns nicht einschränken lassen sollten.

In der Bibel steht: Matthäus 5
Salz und Licht: die Funktion der Christen in der Welt13 «Ihr seid das Salz, das die Welt vor dem Verderben bewahrt. Aber so, wie das Salz nutzlos ist, wenn es seine Kraft verliert, so seid auch ihr nutzlos, und man wird über euch hinweggehen, wenn ihr eure Aufgabe in der Welt nicht erfüllt. 14 Ihr seid das Licht, das die Welt erhellt. Eine Stadt, die hoch auf dem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. 15 Man zündet ja auch keine Lampe an und deckt sie dann zu. Im Gegenteil: Man stellt sie so auf, daß sie allen im Haus Licht gibt. 16 Genauso soll euer Licht vor allen Menschen leuchten. An euren Taten sollen sie euren Vater im Himmel erkennen und ihn auch ehren.»

Lasst euch net von anderen unter den „Scheffel“ stellen. Euer Licht abdunkeln. Lasst euer Salz net verwässern. Seid leuchtend und kräftig.
Und Salz hat schon mal die Eigenschaft das es brennt wenn es in eine Wunde kommt.
Der Teufel wird immer versuchen das Licht so Dunkel wie möglich zu halten und es braucht Kampf damit es Hell oben auf bleibt.

Sieg&Segen
Der Underdog Proleten Tommy

Sonntag, 7. Januar 2007

Feierlichkeit

Höret! Höret! Untertanen, Fremde und Sklaven, merket auf!
Am 27. Tage, des ersten Monats, im Jahre des Herrn 2000 und 7.....

also kurz am 27.01.2007 zünden wir ne Feier auf der allseits bekannten, berühmt und berüchtigten GRILLHÜTTE in NIEDERDRESSELNDORF.

Wir, dat sind in dem Falle natürlich unsere Fratzen vom Bibelstammtisch, JesusFreaksBurbach und JesusFreaksDillenburg.
Anfangen tun wir um 17.00Uhr mit ner kleinen Predigt und Gebet, weil soll ja en Abend für´n Herrn werden.

So gegen 20.00Uhr fängt dann die eigentliche Feierlichkeit an. Für Musik Bier etc. wird gesorgt und gegen ne kleine Spende wird einnem ein Kunstwerk auf dem Handrücken zuteil, das einen zum entgegennehmen flüssiger Nahrungsmittel berechtigt.
Musikmäßig wird, wie eigentlich fast immer, den Freunden härterer Töne von Saiten-Instrumenten entsprechendes kredenzt.

Wat wir auf jeden Fall brauchen is en gutes Pfund Gebetsunterstützung, weil die Feierlichkeit is ja net nur zum Bier trinken gedacht. Für alle die, die sich jetz noch am Kopp kratzen: Nochma Matthäus 28 , 19 lesen, für ne geistige Frischzellenkur.
Also net nur für uns beten, sonder auch für all die, die Gefahr laufen dem fiesen Typen mit dem Klumpfuß und dem üblen Sonnenbrand auf den Leim zu gehen. Weil dat is kein Spaß, sondern tödlicher Ernst.
Aber´s heißt ja net Schreckensbotschaft, sondern gute Nachricht (warum eigentlich net beste??) Und die Alternative is mir da ja deutlich lieber: Die Ewigkeit mit unserem Chef verbringen, in ner Welt, wo die hier wohl ziemlich gegen abstinken wird, auch wenn die hier schon übelst genial gemacht is.

In diesem Sinne: Feuer frei! Und heizt dem Deifi kräftig ein!

Quatsch zum Anfang

Mahlzeit!

also dann wommer den Senf hier ma eröffnen.
Wie gesagt: aufgrund der beschissenen Textverarbeitung meiner Website-Software, frimmel ich die News einfach hier rein. Is bedeutend weniger Stress.
Ich seh ma zu dat ich dat hier parallel bet em Thomas halbwegs aktuell halte.
Also, et lohnt sich beide Blogs im Auge zu behalten.
Jenachdem, wer von uns beiden mehr Zeit und Muße gehabt hat.

In diesem Sinne: Prost!